Mit welchen Methoden arbeite ich

Die Bilder in unseren Köpfen arbeiten in jeder Richtung, auch in Richtung Veränderung.

Ich arbeite mit Methoden von NLP (Neuro- Linguistischem- Programmieren), Aufstellungs- und Prozeßarbeit. Allen ist gemeinsam, daß sie systemisch arbeiten. Muß man nicht immer bei sich und anderen Schuld suchen, fällt die Entspannung leichter. Wir stoßen eher in die tieferen Schichten unseres Unterbewußtseins vor, wo unsere tatsächlichen Absichten und Wünsche verankert sind. Über NLP. Aufstellungs- und Prozeßarbeit wurde schon viel geschrieben deshalb möchte ich Sie einerseits auf das Internet bezüglich eines umfassenden Überblicks verweisen, andererseits persönlich dazu Stellung beziehen.






Die Sicht

Aus buddhistischer Sicht entstehen Probleme vor allem durch Abtrennung. Abtrennung wiederum entsteht aus dualistischem Denken, das bedeutet: da gibt es mich und dort gibt es die anderen. Die Ursache von dem allen ist unsere Dummheit, unsere Unwissenheit. Wir empfinden den Raum als Ab trennung, sehen Dinge getrennt von uns. Buddhistisch gesehen wird der Raum aber als Behälter gedacht, als Verbindung zwischen Subjekten und Objekten, zwischen denen es keine Trennung gibt. Denn alles entsteht aus dem eigenen Geist. Jede Einstellung, jede Absicht unseres Geistes manifestiert sich in der äußeren Welt. Es gilt daher die Abtrennung zu überwinden, die Schuldzuweisungen und Selbstrechtfertigungen. Das heißt, es geht darum sich mit dem anderen zu verbinden. Alles, was mich am anderen stört, hat mit m ir selbst zu tun, meistens ist es der Spiegel des anderen, der ärgert. Buddhismus baut auf Ursache und Wirkung auf. Auch wenn wir Schlimmes erleben, haben wir dafür die Ursachen in vergangenen Leben gesetzt. Das bedeutet nicht unbedingt, dass wir Gleiches begangen haben. Eher trifft das Bild eines Steines zu, de man ins Wasser wirft und der Wellen, die sich ausbreiten.

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Das Programm

Als ich meine NLP- Ausbildung absolvierte, entdeckte ich, daß ich mit vorgestellten Bildern. die ich veränderte, meine Emotionen, auch ganz nachhaltige, verändern konnte. Das war eine Entdeckung! Ich konnte gewisse Programmuster verändern und neu gestalten, ich mußte nicht meine Vergangenheit analysieren, in keine mir verhaßten Gefühle reingehen und niemand beschuldigen. Schmerzvollen Passagen meines Lebens näherte ich mich nur ansatzweise und trotzdem gab es eine Lösung. Ich entdeckte, daß ich Ressourcen hatte und alte Glaubenssätze mir im Wege standen. Ich entwickelte meine Identität, indem ich darauf kam, an welchen Stellen sie aufgrund von alten Kindheitsmustern ein bißchen wackelig war. Ich konnte meine Träume finden, meinen kritischen Teil kennenlernen und bei all dem sehen. was mir noch zur Aktion fehlte. Ich lernte auch, daß meine Behandlung gewisser Sachverhalte aus einer eher begrenzten Sicht herrührte und erfuhr, daß ich diese Bedeutung verändern konnte.

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Das System

Wir entdecken Fehler, Unzulänglichkeiten, Schwierigkeiten an uns und in unserem Leben, glauben, das liegt alles nur an uns, wollen etwas ändern und es gelingt nicht oder nur mühsamst. Daß jeder von uns Teil eines Systems bildet, begriff ich mit der Systemischen Aufstellungsarbeit und auch wie wirksam und wirkungsvoll ein System ist. Das System sucht seinen Ausgleich und wenn wir da nicht entdecken, wo Übertragungen stattfinden, wo sich Blockaden festsetzen, wo die Liebe nicht fließt, da die Würdigung fehlt, können wir endlos an uns herumbasteln, Wir werden trotzdem kaum was ändern. Wir versuchen die anderen zu retten und können uns selbst nicht retten. Wir nehmen Schicksale (Leid) auf uns aus Liebe, wollen helfen, rauben dem anderen die Würde und verstricken uns mehr und mehr. Aus Liebe verstrickt. Eltern lieben ihre Kinder und Kinder lieben ihre Eltern, Mitgefühl ist schön, aber Weisheit schadet auch nicht.

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Der Raum

In der Prozeßarbeit ist für mich der intuitive Impuls wichtig, die Wahrnehmung innerhalb des Gruppenprozesses, wie sehr die äußerliche Darbietung dem innersten Seinskern entspricht. Wir können uns sowohl dem Weltkanal öffnen, als auch die Signale des Traumkörpers registrieren. Wir müssen nicht kopflastig unsere Träume deuten, sondern können durch Wahrnehmung eines Körperimpulses die eigentliche zugrundeliegende Botschaft unserer Träume erfassen. Körper und Umfeld senden Impulse- andauernd, unser Bewußtsein kann sie registrieren und speichern- andauernd. Raum ist Information.

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Grundannahmen des NLP - eine Auswahl:

Jeder hat bereits alles, was er braucht, in sich. Jedes Verhalten hat eine positive Absicht. Die Landkarte ist nicht das Gebiet. Der Mensch macht in jeder Situation das, was er am besten kann. Jeder konstruiert sich aktiv seine eigene Welt. Jeder trifft seine Entscheidung. Jeder kann seine Einstellung, seine Werte, sein Glaubenssystem und seine Fähigkeiten ändern und erweitern. Die Intention einer Kommunikation erfährt man durch das Resultat, das man erhält.
Es gibt keine Fehler, sondern nur Resultate und Feedback.

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